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Leitet Gavrikov-Deal einen Rebuild ein

2025-11-03

Winnipeg. Nach den drei Niederlagen zu Saisonbeginn haben sich die Winnipeg Jets in der GFHL-Saison 25/26 offenbar gefangen. Sechs Siege aus sieben Spielen brachte die Jets zwischenzeitlich in die WildCard-Ränge. Nach der 1:2-Niederlage gegen Pittsburgh von Sonntag riss zwar die durchaus ansehnliche Serie, doch bleiben die Jets weiterhin in Schlagdistanz.

Da verwunderte einige Experten schon die Meldung des heutigen Morgens, dass sich in der Nacht die Winnipeg Jets und die Philadelphia Flyers auf einen Deal einigten, der Top-Defenseman Vladislav Gavrikov an die Ostküste transferierte.

Im Gegenzug kommen Tyler Tucker und Maxim Massé zu den Jets. Ein 1st Pair-Spielmacher geht und es kommt ein junger Offensiv-Verteidiger für ein Checking Pair und ein Drittrunden-Pick. Auf den ersten Blick nicht gerade das, was erwartet wird an einem Standort wie in der Eishockeyprovinz Manitoba, wo die Fans bei allem, was nicht mit einer souveränen Playoff-Teilnahme zu tun hat, sehr schnell sehr irritiert reagieren.

Dennoch ist sich Jets-GM Toby sicher, das Team insgesamt mit diesem Trade für die Zukunft zu verbessern, ohne dabei die Gegenwart zu vernachlässigen. Zumal die Lücke, die Gavrikov hinterlässt, intern geschlossen werden kann.
So werden Sanheim und Morrissey das neue 1st Pair der Jets. Youngster Braden Schneider und Oldie Ryan Suter bilden das 2nd Pair und Haydn Fleury rotiert wieder fest ins Team und wird an der Seite von Logan Stanley fest im 3rd Pair spielen. Arber Xhekaj bleibt weiterhin als 7th Defender der Garant für gepflegtes Körperspiel.

Head Coach Paul Maurice ist sich sicher, dass Fleury seine neue Rolle annehmen und das Team verbessern kann.

Unterdessen freut sich Moose-Coach Scott Arniel auf Defenseman Tyler Tucker, der dem Team der Moose noch mehr Handlungsoptionen bescheren wird und sich für einen Platz im Pro Roster empfehlen will.
Der physisch starke Offensiv-Verteidiger ähnelt in vielen Bereichen Arber Xhekaj, ist aber noch einen kleinen Schritt vom Pro Roster entfernt. In Manitoba soll er viel Eiszeit, auch in den Special Teams erhalten.

Prospect Maxim Massé hingegen könnte das Filetstück dieses Trades werden. Der 19-jährige Winger spielt aktuell noch in der QMJHL für die Chicoutimi Saguenéens. Er gilt als Power Forward mit ebenso hartem wie präzisen Schuss, ist mit über 190cm ein Spieler mit Gardemaß und stand 2024 schon bei den Jets auf dem Zettel. Allein, die Flyers durften früher ziehen.
Nun ist Massé per Transfer Teil der Jets geworden. Die Fußstapfen sind nicht gerade klein, doch ist man zuversichtlich in Winnipeg, dass Massé diese Investition wert ist und mittelfristig Teil des Rosters wird.

Ob sich dieser Deal negativ auf das Saisonziel auswirkt, werden die kommenden Spiele zeigen. Fakt ist: die Führungsspieler in Winnipeg sind in die Jahre gekommen, der Core des Teams wird sich wandeln müssen in kurzer Zeit.
Doch haben die Jets zuletzt auch mit Rebuild-Tendenzen immer das Playoff-Ticket lösen können.
Klickt die neue Reihenzusammenstellung sofort, könnten die Jets einmal mehr ihren Flug durch die obere Tabellenhälfte fortsetzen.
Mit weniger gibt sich das erfolgsverwöhnte Publikum auch kaum zufrieden.