• German Fantasy Hockey League
  • 101 739
    Boston Bruins1
    Seattle Kraken3
    0 Likes
  • 101 740
    Buffalo Sabres6
    Montreal Canadiens4
    0 Likes
  • 101 741
    Pittsburgh Penguins1
    Philadelphia Flyers5
    0 Likes
  • 101 742
    Washington Capitals5
    San Jose Sharks2
    0 Likes
  • 101 743
    Columbus Blue Jackets5
    Vancouver Canucks4
    0 Likes
  • 101 744
    Minnesota Wild4
    Winnipeg Jets2
    0 Likes
  • 101 745
    Chicago Blackhawks3
    Calgary Flames4
    0 Likes
  • 101 746
    Utah Mammoth3
    Dallas Stars1
    0 Likes
  • 101 747
    Edmonton Oilers3
    New York Islanders5
    0 Likes
  • 101 748
    Vegas Golden Knights4
    Toronto Maple Leafs2
    0 Likes
  • 102 749
    Detroit Red Wings
    San Jose Sharks
    0 Likes
  • 102 750
    Carolina Hurricanes
    Florida Panthers
    0 Likes
  • 102 751
    St.Louis Blues
    Tampa Bay Lightning
    0 Likes
  • 102 752
    Colorado Avalanche
    Nashville Predators
    0 Likes
  • 102 753
    Los Angeles Kings
    Anaheim Ducks
    0 Likes
  • 101 754
    Checkers6
    Pack1
    0 Likes
  • 101 755
    Comets5
    Moose2
    0 Likes
  • 101 756
    Roadrunners6
    Everblades7
    0 Likes
  • 101 757
    Rampage4
    Admirals6
    0 Likes
  • 101 758
    Griffins3
    Lumberjacks1
    0 Likes
  • 101 759
    Lakers9
    Chiefs4
    0 Likes
  • 101 760
    Lynx2
    Thunderbirds4
    0 Likes
  • 101 761
    Whalers9
    Stingrays3
    0 Likes
  • 102 762
    Knights
    Bruins
    0 Likes
  • 102 763
    Rocket
    Fire
    0 Likes
  • 102 764
    Lumberjacks
    Gulls
    0 Likes
  • 102 765
    Pack
    Stars
    0 Likes
  • 102 766
    Islanders
    Bulldogs
    0 Likes
  • 102 767
    Cats
    Coyotes
    0 Likes
  • 102 768
    Barons
    Moose
    0 Likes

Flyers Review Week #03

2025-10-26

Zwei Spiele hatten die Philadelphia Flyers in dieser Woche. Die Vorgabe war klar: Den Trend umkehren und in die Spur finden. Lange sah es so aus, als sollte das auch klappen. Doch dann verletzte sich Scott Wedgewood.

Ein Sieg, eine Niederlage, den Goalie verloren. Keine so gute Woche für die Flyers, die damit dem Feld und den eigenen Ansprüchen hinterher rennen.

Saisonspiel 6 – Seattle 2 : 4 Flyers

„Domi dirigiert, Draisaitl vollendet – Flyers mit Tiefe zum Sieg“

Die Flyers gewinnen 4:2 in Seattle – und das mit einer Mischung aus Tiefe, Timing und einem Hauch Trotzreaktion. Nach einem torlosen Flyers vs Seattleersten Drittel, das so spannend war wie ein leerer Kühlschrank, explodierte die Offensive im zweiten Abschnitt: Walker und Duhaime trafen innerhalb von 33 Sekunden, als hätte jemand versehentlich den „Simulieren“-Button gedrückt. Seattle konterte mit Sharangovich und Toffoli, letzterer im Powerplay, aber das war’s dann auch.

Im Schlussdrittel zeigte sich, warum man Draisaitl nicht unbeaufsichtigt lassen sollte – sein Powerplay-Treffer zum 3:2 war der Wendepunkt. Max Domi setzte 26 Sekunden später den Deckel drauf, mit einem Tor, das so trocken kam wie sein Interviewstil. Wedgewood hielt mit 94,1 % Fangquote den Laden dicht, während die Flyers ihre Faceoffs gewannen, ihre Checks setzten und ihre Tiefe ausspielten.

Seattle? Spielte mit, aber ohne Punch. Binnington war solide, aber nicht überragend. Die Defensive ließ zu viele Räume, und die Offensive war nach dem zweiten Drittel auf Tauchstation.

Saisonspiel 7 – Flyers 3 : 5 Ottawa

„Doppelschlag Draisaitl – dann übernimmt Dowd das Drehbuch“

Zwei frühe Draisaitl-Tore, ein starker Start, ein verletzter Goalie – und dann? Dann kam Ottawa. Die Flyers verlieren 3:5 gegen die Senators, und das trotz eines Blitzstarts, der Hoffnung auf mehr machte. Draisaitl traf doppelt in den ersten fünf Minuten, als hätte er sich vorgenommen, das Spiel im Alleingang zu entscheiden. Doch Ottawa hatte andere Pläne – und einen gewissen Nic Dowd.

Dowd, sonst eher in der Rubrik „solide Tiefe“ zu finden, spielte plötzlich wie ein Topliner: zwei Tore, ein Assist, +3 – und das in unter zwölf Minuten Eiszeit. Dazu kam ein bitterer Moment für Philly: Wedgewood verletzte sich zu Beginn des zweiten Drittels, und Rittich sprang ein – allerdings mit einer Fangquote von 77,8 %, was ungefähr dem Gefühl entspricht, wenn man bei Regen ohne Schirm das Haus verlässt.

Die Flyers hielten zwar körperlich dagegen (27 Hits, 34 Faceoff-Wins), aber defensiv war das zu löchrig. Ottawa nutzte die Räume, die Philly ihnen ließ – und McDonagh, Jarvis und Colangelo bedankten sich artig. Die Flyers-Offensive? Nach dem 3:2 durch Dvorak war Schluss mit lustig. Kein Zugriff mehr, kein Punch, kein Comeback.

Top 3 Flyers-Spieler der 3. Spielwoche

| 🥇 | Leon Draisaitl | 2 Spiele: 3G, 0A = 3 Pts
| 🥈 | Max Domi | 2 Spiele: 1G, 1A = 2 Pts
| 🥉 | Christian Dvorak | 2 Spiele: 1G, 0A = 1 Pts

Honorable Mentions:

Simon Holmstrom – 2 Assists (je 1 pro Spiel)

Nathan Walker – 1 Tor, 1 Assist (beide gegen Seattle)

Die Phoenix Coyotes mussten in dieser Woche nach sieben Siegen zum Saisonstart die erste Niederlage einstecken. Konnte man zu Beginn der Woche noch einen deutlichen Sieg gegen Springfield feiern, kam man nur wenige Tage später gegen den selben Gegner ziemliche unter die Räder.

Saisonspiel 6 – Springfield 1 : 4 Coyotes

Die Coyotes gewinnen mit 4:1 in Springfield – und das mit einer Mischung aus Effizienz, Tiefe und einem glänzend aufgelegten Philipp CoyotesGrubauer. Trotz 41 gegnerischer Schüsse ließ der Goalie nur einen Treffer zu und hielt die Bulldogs mit einer Fangquote von 97,6 % auf Distanz. Offensiv glänzten Rodrigo Abols mit einem Doppelpack und Nick Cousins als Strippenzieher mit zwei Assists. Die Coyotes nutzten ihre Chancen spät, aber eiskalt – und zeigten, dass man auch mit weniger Schüssen mehr erreichen kann.

Saisonspiel 7 – Charlotte 6 : 7 Coyotes

Ein wilder Ritt mit sieben Toren, fünf Fights und einem Shootout-Sieg – die Coyotes gewinnen 7:6 in Charlotte und liefern ein Spiel, das eher an Wrestling mit Pucks erinnert. Josh Doan und David Gust waren das Herz der Offensive: Doan mit zwei Toren und zwei Assists, Gust mit vier Vorlagen. Trotz defensiver Wackler und einer Fangquote unter 80 % bei Grubauer rettete Nick Cousins im Shootout den Zusatzpunkt – und das nach einem handfesten Schlagabtausch mit Logan Shaw.

Saisonspiel 8 – Coyotes 3 : 8 Springfield

Ein Spiel wie ein Verkehrsunfall in Zeitlupe: man sieht’s kommen, kann aber nicht wegsehen. Die Coyotes kassieren acht Gegentore bei 52 Schüssen und verlieren 3:8 gegen Springfield. Grubauer stemmte sich mit 44 Saves gegen die Flut, doch defensiv war das Team schlicht überfordert. Offensiv gab’s immerhin Lichtblicke: Reichel, Cousins und Callahan trafen, und das Powerplay funktionierte mit 40 %. Aber die Bulldogs zerlegten Phoenix mit Tempo, Tiefe – und einem Hattrick von Anderson-Dolan.

Top 3 Coyotes-Spieler der Woche

🥇 Josh Doan: 6 Punkte (2 G, 4 A) in 3 Spielen

🥈 David Gust: 5 Punkte (1 G, 4 A) in 2 Spielen

🥉 Nick Cousins: 5 Punkte (2 G, 3 A) in 3 Spielen

Wer sich nun verwundert die Augen reibt: ja, auch in der vergangenen Woche standen genau diese drei Spieler in diesem Ranking. Gerade Josh Doan ballert die GMHL ein wenig in Grund und Boden. Call-Up incoming?

Im Tor gab es unterdessen einen Call-Up. Der bislang überragend agierende Philipp Grubauer wurde zu den Flyers beordert. Die Chance für Ivan Fedotov, hier in die Bresche zu springen.