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Die Hawks holen das Ding

2025-07-01

Die Blackhawks schaffen den maximal möglichen Erfolg. In einer spannenden Finalserie setzt sich das Team aus der Windy City gegen die Flyers mit 4:1 durch. Damit holen die Hawks zum vierten Mal in der GFHL den Stanley Cup, zum ersten Mal seit Saison 12 und nehmen erfolgreich Revanche für die Finalniederlage gegen die Flyers in Saison 19. Mit der 7. Finalteilnahme zog man zudem wieder mit den Red Wings gleich und ist zusammen mit dem Team aus Michigan Rekorteilnehmer an den Endspielen.

 

Die Finalserie gegen die Flyers begann dabei spektakulär. Spiel 1 war ein Tag der offenen Tore, dass die Hawks  nach einem zwischenzeitlichen 1:4 Rückstand noch mit 6:5 gewinnen konnten. Mit einem knappen 2:1 und einem eher glücklichen 5:3 übernahm man das Kommando und lag mit 3:0 in der Serie vorne und hatte die Hände schon am Cup. Doch die Flyers waren noch nicht geschlagen. Die Hawks ließen die Chance auf den Sweep und den Cupgewinn auf eigenen Eis mit einer 2:3 Niederlage liegen. Doch eng wurde es in der Serie nicht mehr, mit einem souveränen 3:1 in Philly. Letzlich war es Nick Schmaltz, ein Spieler den man selber draftete und an dem man immer fest hielt, der mit seinen beiden Toren zum 2:1 und 3:1 für den Titel sorgte. Danach war auf dem Eis in Philly natürlich kein Halten mehr.

 

Wenn man dann am Ende den Cup holt ist es ntürlich schwer einen oder zwei Akteure hervozuheben, aber in dieser Mannschaft ist das wirlich so. Mit Tomas Hertl, auch ein Urgestein der Hawks, hatte man zb. Nur einen Spieler der überhaupt auf über einen Punkt pro Spiel kam. Sicherlich ist Goalie Sergei Bobrovsky ein Garant gewesen. Ein Jahr nach seinem Titel mit den Kings konnte er schon wieder ein Team zum Titel führen. Nun, man kann sagen, der Plan ging auf. Man holte ihn vor der Runde genau deswegen nach Chicago. Das das jetzt nun geklappt hat, ist natürlich um so schöner. Franchise Player Marc-Andre Fleury kommt als Backup mit 40 zu seinem 2.Cup. In 6 Spielen als Backup gelangen ihm famose 1,99 Gegentore im Schnitt und über 93% Fangquote.

 

Ansonsten ist dieser Titel wirklich ein Teamtitel. Mit Brock Boeser hat man zb. Auch nur einen Spieler mit einer zweistelligen Anzahl an Toren (10). Was man halt hatte war Tiefe. Hertl, Zacha und Marchand mit je über 20 Punkten, dazu Hartman, Teravainen, Schmaltz, Boeser und Newhook mit üebr 13 Punkten. Das war sicher die große Stärke dieses Teams. Hatte ein Spieler einen schlechten Tag oder wurde vom Gegner kalt gestellt, dann war ein anderer da. Zum Beispiel ein Role Player wie Mark Jankowski, der im Halbfinale in Spiel 7 die Hawks erst ins Finale schoß oder Rookie Logan Stankoven, dermit 4 wichtigen Toren rechtzeitig zur Stelle war. Es ist wirklich so, dieser Titel hat viele Gesichter.

 

Und das schöne ist, bis auf Depth Player Tyler Johnson kann man das Team komplett zusammen halten und man kann im kommenden Jahr einen Anlauf in Richtung Titelverteidung starten.

 

An dieser Stelle auch eine Gratulation an die Flyers. Nach derem Umzug aus Arizona war das ebenfalls eine ganz starke Runde und wenn ich es recht im Kopf habe, ähnlich wie bei meinem Team. Im Vorjahr die Playoffs verpasst und nun direkt ins Finale durch. Für uns war das nach dem enttäuschenden Vorjahr die Bestätigung das es sich gelohnt hat ins Risiko zu gehem und Transfers für Bobrovsky, Boeser, Teravainen undWeegar zu machen, Marchand und Myers als Free Agents zu holen. Ein dickes Danke an dieser Stelle an meinen Freund Steffen, den GM der Islanders. Der hat mich speziell als ich hier angefangen habe, immer wieder mal beraten was Trades und auch den Draft angeht. In diesem Sinne nun auf in die Offseason und dann auf eine tolle neue Saison.

 




Tobias

Großartige Saison gespielt, Volker. Gratuliere. Schön, das der Cup letztlich mal wieder in die Central Division geht. Und für Marc-André Fleury freue ich mich doppelt. Der hat von mir eine Nominierung für Masterton sicher!!!

Die Hawks holen das Ding
Stanley Cup Sieg Nummer 4

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