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Auftaktniederlage

2025-04-26

Im ersten Playoffspiel der Flyers in dieser Saison setzte es direkt eine Niederlage. Gegen Washington gab es ein deutliches 2:5 – und ein gesamtes Flyers-Team, welches mit allem an diesem Abend unzufrieden war.

Einen guten Start erwischten die Washington Capitals an diesem Abend im Wells Fargo Center. 169 Sekunden war das Spiel alt, da führten die Mannen aus der Hauptstadt schon mit 1:0. Knapp drei Minuten vor Ende des Drittels erhöhten die Caps dann sogar auf 0:2. Ab da nahm „das Elend“ quasi seinen Lauf.
Flyers vs Caps19 Sekunden vor Ablauf des ersten Drittels feuerte Sam Bennett einen Schuss aufs Tor ab. Der viel umjubelte Anschlusstreffer zu einem guten Zeitpunkt, sollte man meinen. Stattdessen: Proteste der Caps, und die Refs schauten sich die Szene noch einmal an. Das Tor wurde daraufhin zurück genommen, da ein Schläger der Flyers den Puck abfälschte und dabei wohl über der Querstange des Tores gewesen sein soll. Eine Entscheidung, an der sich die Geister scheiden. Wer es mit den Caps hält war sich sicher, auf Seiten der Flyers kochte man, denn die Entscheidung wirkte auf das Team aus Philly schon sehr gewollt. Zu ändern war daran nichts mehr, und so ging es mit 0:2 in die erste Pause.
Auch in den Mittelabschnitt startete Washington nahezu perfekt, nach 63 Sekunden erhöhte man auf 0:3 und bog damit schon deutlich auf die Siegerstraße ein. Es passierte in diesem Drittel dann nichts mehr. Keine Tore, keine Strafen. Washington verwaltete, Philadelphia wirkte frustriert.
Auch im letzten Drittel gab es einen Blitzstart, diesmal allerdings von den Broadstreet Bullys. Anze Kopitar brauchte 95 Sekunden im letzten Drittel und brachte die Flyers auf 1:3 ran. 42 Sekunden später dann wieder ein Tor, allerdings wieder für Washington. Die Caps erstickten den Funken der Hoffnung mit dem 1:4. Als dann noch das 1:5 fiel war Spiel 1 quasi vorbei. Doch nur quasi, denn Oliver Ekman-Larsson brachte Philly noch einmal auf 2:5 heran, allerdings war es das letzte Tor an diesem Abend. Einen Aufreger gab es trotzdem noch: Leon Draisaitl leistete sich einen Faustkampf mit Simon Benoit. Einen Sieger gab es hier nicht.

Nach dem Spiel äußerte sich GM Chris deutlich: „Wir haben den Auftakt verschlafen, kamen nie richtig ins Spiel. Damit sind wir überhaupt nicht zufrieden. Als wir endlich im Spiel waren hatte Washington direkt die Antwort, was auch nicht zufriedenstellend war. Dass Leon sich dann noch zu einem Faustkampf hat hinreißen lassen – unnötig. Wir müssen in Spiel zwei dringend ein anderes Gesicht zeigen.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.