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Halbzeitbilanz: positiv

2023-01-31

Winnipeg. Mit einem 4:1-Sieg im Gepäck kehrten die Spieler der Winnipeg Jets kurz vor Mitternacht aus Montréal zurück und schoben sich zumindest für einen Tag wieder auf den ersten Platz der Central Division. Dementsprechend zufrieden sind die Verantwortlichen in Winnipeg.

Gab es doch vor der Saison zumindest ein paar Fragezeichen, ob das Team nach zwei gewonnenen Stanley-Cups die Spannung aufrecht erhalten kann, ist nach der Hälfte der RegSeason nun zu bestätigen: die Jets gehören nach wie vor zu den Sptzenteams der GFHL.

Was verloren gegangen ist, ist die Dominanz der letzten beiden Jahre. Der Start-Ziel Flug aus der vergangenen Spielzeit, wo man den Rest der Liga zumeist mit weniger Spielen und deutlichem Punkte-Vorsprung auf Abstand hielt, ist vorbei. Die Jagd nach der Presidents Trophy beschäftigt andere Teams.
Die Jets jedoch punkten ziemlich regelmäßig, setzen sich als besseres Team des Abends sehr häufig auch nach 60 Minuten durch und nehmen als schwächeres Team nicht selten zumindest einen Punkt mit aus der Partie.

Zudem harmonieren die Reihen prächtig miteinander, seit Paul Maurice ein wenig umgestellt hat. Adam Henrique und Connor Brown, auf und neben dem Eis als kongeniales Duo bekannt, wurden im Dezember auseinander getrennt. Brown wechselte zu Crosby und Nugent-Hopkins in die 1st Line, zu Henrique und Anthony Duclair in die 2. Reihe gesellte sich Pierre-Luc Dubois. Eine Maßnahme, die beide Reihen stärker machte.

Im Tor buhlen Thompson und Holtby derzeit um Eiszeiten und geben sich dabei einen positiven Konurrenzkampf. Chris Driedger, aktuell 3. Goalie, zeigt bei seinen Einsätzen, dass auf ihn Verlass ist.

So sind die Jets zwar nicht mehr auf einem Triumphmarsch durch die Liga, dennoch ist das Team in der Lage, viele Spiele zu gewinnen und somit erneut zumindest in den erweiterten Favoritenkreis für eine lange Playoff-Reise zu zählen.

Innerhalb der kommenden vier Tage stehen drei weitere Auswärtsspiele an. Morgen geht es zu den Maple Leafs, zwei Tage später nach Ottawa, von dort aus direkt weiter nach Philadephia, wo man einen Tag später die Schläger kreuzt.
Auch aus diesen Spielen sollen möglichst viele Punkte mitgenommen werden, denn die Konkurrenz im Kampf um die Central Division ist deutlich stärker geworden.