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Wild zur Saisonhalbzeit

2013-01-10

Man mag es kaum glauben, aber es ist schon wieder eine halbe Saison vorbei.  Eine Saison in der man sich in Minnesota nach den umfangreichen UFA-Verpflichtungen einiges versprochen hat. Die Playoffs sollen es endlich sein, lange genug wartet man nun schon darauf. Und zur Saisonmitte kann man feststellen: Überzeugt hat man selten, aber dank einer ausgeglichenen Northwest Division ist noch alles drin.

42 Punkte sind es nach 41 Spielen, aufgeteilt in 20 Siege, 19 Niederlagen und 2 Niederlagen nach Verlängerung oder OT. 111 geschossene Tore und 124 kassiert. Alles irgendwie nicht Fisch und nicht Fleisch, was ohnehin das große Problem des Teams ist. Es fehlt die Konstanz. Spiele in denen man dominant und wie ein Playoff-Team spielt, wechseln mit Leistungen ab, die einem so stark besetzten Kader eigentlich nicht passieren dürfen. Gut, das in der Northwest Division noch keines der Teams sich abgesetzt hat, es ist so noch alles drin. Überhaupt in den Spielen innerhalb der eigenen Division ist man mit 6 Siegen aus 9 Spielen ganz gut im Geschäft, auch wenn es gegen die Konkurrenz aus dem Westen geht ist man mit 15 Siegen aus 26 Spielen leicht über der .500er Marke, spielt man aber gegen den Osten, dann kommt recht wenig. Trotzdem, nach der Hälfte der Saison, kann man zumindest noch hoffen.

Dazu sollte aber nun langsam etwas mehr Konstanz ins Spiel der Wild kommen. Und auch einzelne Spieler müssen mehr zeigen. Allen voran John Tavares. 12 Tore und 12 Vorlagen aus 41 Spielen, das ist nicht befriedigend und ganz sicher als Enttäuschung zu bezeichnen.  Und auch von der blauen Linie kommt viel zu wenig. Ganze 3 Tore brachten alle eingesetzten Vertediger in den 41 Spielen hin, das ist deutlich zu wenig. Die Go-To-Guys an der blauen Linie, Brian Campbell und Cam Fowler, die das Powerplay managen sollen, sind beide bisher ohne Saisontor. Den Rest des Teams kann man als solide bis in Ordnung ansehen. Henrik Sedin ist auf Kurs über 80 Scorerpunkte, Patrick Marleau könnte zum ersten Mal in seiner GFHL-Karriere über 40 Saisontore machen. Es muss halt von den Jungs dahinter mehr kommen. Ein Tavares und Grabovski müssen nun so langsam in die Gänge kommen.

Mal schauen wie die zweite Hälfte wird. Go Wild