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Die Rivalitäten in der GFHL

2026-09-27

Es gibt sie in jeder Mannschaftssportart, mal sind sie heftiger, mal sind sie eher fröhlicher Natur: die Rivalitäten zwischen den Teams. Natürlich gibt es sie auch in der NHL: die Rivalitäten der Original Six, Islanders vs. Rangers, Bruins vs. Canadiens, Battle of Alberta oder Colorado vs Detroit. Etwas mehr Pfeffer im Spiel, etwas mehr Hockey. Und in der GFHL?

Auch in der GFHL gibt es Rivalitäten. Das Bruder-Duell der Islanders vs Minnesota. Calgary vs Edmtonton oder auch die Rivalität der Rivalry 1Gründungsmitglieder zwischen Pittsburgh und Philadelphia. In der GFHL kann man diese aufbauen – am besten durch Artikel auf der Seite. So sind in dieser Saison schon zwei neue Rivalitäten im Spiel: die Flyers und die Red Wings, welche sich zwei Jahre in Folge in den Playoffs begegneten und es zuletzt um Postkarten ging. Und die Flyers vs die Jets, etwas, was aktuell noch am Entstehen ist.

Doch was bewirken die Rivalitäten in der GFHL überhaupt?

In der tatsächlichen Spielsimulation (also der Berechnung des Spielergebnisses auf dem Eis) bewirkt die Rivalitäts-Einstellung im SimonT Hockey Simulator standardmäßig keinen direkten spielerischen Vorteil für ein Team. Sie verändert nicht die Fähigkeiten (Attributes) der Spieler und macht ein Team nicht magisch stärker. Stattdessen beeinflusst die Rivalität im Simulator primär zwei Kernbereiche des Spiels:

  1. Zuschauerzahlen und Finanzen (Attendance & Finance)

Das ist die wichtigste mechanische Auswirkung im Simulator:

Höhere Zuschauerzahlen: Spiele, die als Rivalität markiert sind, ziehen automatisch mehr Zuschauer an. Selbst wenn ein Team eine schlechte Saison spielt, sorgt der Rivalitäts-Status für ein volleres (oder ausverkauftes) Stadion.

Mehr Ticketeinnahmen: Durch die höhere Auslastung generieren beide Teams in diesen Heimspielen deutlich mehr Einnahmen (Gate Revenue), was für die finanzielle Gesundheit des Franchise in der Liga entscheidend ist.

  1. Aggressivität und Strafen (In-Game Engine)

Die Simulations-Engine von STHS reagiert auf die aufgeladene Stimmung:

Erhöhte Physis: In Rivalitätsspielen tendiert die Engine dazu, mehr Checks (Hits) und eine physischere Spielweise zu simulieren.

Mehr Strafminuten (PIM): Als direkte Folge der härteren Gangart und der erhöhten Intensität kommt es in diesen Partien statistisch gesehen häufiger zu Strafen, Powerplays und Schlägereien (Fights).

Ihr wollt eine Rivalität in der GFHL starten? Dann haut in die Tasten und fordert euch gegenseitig heraus. Wie gut kann Tampa Bay eigentlich mit den Panthers? Ist zwischen Oilers und Red Wings alles eitel Sonnenschein? Wer fordert Utah raus? Lasst es uns wissen und erstellt Rivalitäten in der GFHL! Aber denkt dran: wenn die Rivalität nicht gepflegt wird, dann kann sie sich auch schnell abkühlen.

 

Die Übersicht der aktuellen GFHL Rivalitäten 0 (keine) und 5 (die Hanson Brothers sind im Vergleich dazu Katzenbabys)

Anaheim – Los Angeles    3 (Die POs letzte Saison haben einen Push gegeben)

Boston – Montreal             2

Calgary – Edmonton         2 (nur auf 2?)

Detroit – Ottawa                2

Detroit – Philly                   1 (Postkarten sei dank)

Edmonton – Los Angeles   3 (Woher kommt das?)

Edmonton – Toronto           2

Edmonton – Winnipeg        2

Minnesota – NY Islanders  3 (Bruderduell)

New Jersey – NY Rangers 3

New Jersey – Philly            1

NY Islanders – NY Rangers 3

NY Islanders – Philly            1

NY Rangers – Philly             1

Ottawa – Philly                     1 (Neuer GM, neue Rivalität)

Ottawa – Toronto                  3

Philly – Winnipeg                  1 (Ein neuer Anfang)




Ramon Heinzer

Woher kommt das mit Edmonton? Die Stadt ist nicht schön, ich weiss... aber sonst? :) bei den Kanata Senators ist es mir klar...

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Warum Rivalität in der GFHL spannend und witzig sein können.

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