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Halbzeit-Fazit

2026-01-15

Die Flyers haben in der Saison 2025-26 die ersten 41 Spiele absolviert, es ist Halbzeit. Zufrieden ist man bei den Flyers allerdings überhaupt nicht. Der Sieg gegen Anaheim war wichtig, trotzdem stehen die Flyers bei 38 Punkten. Die Endrunde ist schon jetzt zehn Punkte weg.

Aufgeben und die Saison abhaken kommt für das Management der Flyers jedoch nicht in Frage. Warum sollte man nicht etwas derart unmögliches noch erreichen? “Tu es, oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen” ist das Motto in Philly. Doch was gibt den Flyers Hoffnung? Ein Blick auf die einzelnen Bereiche.

Die Offensive

140 Tore haben die Flyers erzielt. Das sind knapp 3,4 Tore pro Spiel. Klingt nach viel, ist in der GFHL allerdings nur Platz 27. Dabei stellt Leon Draisaitlman mit Leon Draisaitl, der schon 60 Punkte gesammelt hat, einen der Topstürmer der Liga. Dahinter kommen mit Adrian Kempe (24 G) und Anze Kopitar (19 G) prominente Namen. Doch hier kommt schon der größere Bruch. Das Secondary Scoring bricht den Flyers fast völlig weg, Taylor Hall und Michael Bunting haben zusammen erst 13 Tore erzielt. Aus der Verteidigung ist bei den Toren bislang nur Oliver Ekman-Larsson zu nennen, ihm gelangen bislang drei Treffer. Hier muss sich was tun bei den Flyers, wenn man wirklich noch an den Playoffs schnuppern will.

Die Defensive

145 Tore haben sich die Flyers schon gefangen, haben damit eine negative Torbilanz. So schlecht ist das eigentlich gar nicht, denn nur 11 Teams in der Liga haben weniger Gegentore kassiert. Das zeigt, dass das Verhindern der Tore ausreicht, wenn man selbst mehr erzielen würde. Die Flyers-Verteidigung ist im Defensivspiel an sich gut aufgestellt, der offensive Output ist auch hier ein wenig der drückende Schuh. Das Ziel muss also sein: schnell mehr Tore erzielen, als man kassiert.

Die Goalies

Scott Wedgewood wurde als Nr. 1 geholt, dahinter sollten sich David Rittich und Philipp Grubauer beweisen. Mit dem Duo Wedgewood / Scott WedgewoodRittich ging man in die Saison, doch während Wedgewood durchaus solide Leistungen zeigte erwischte Rittich keinen guten Start in die Saison. In der Farm spielte Grubauer dafür groß auf und verdiente sich schnell den Callup – als sich ausgerechnet Wedgewood schwerer verletzte. Die Hierarchie im Tor ist damit aktuell Wedgewood – Grubauer – Rittich, wobei letzterer oftmals die Spiele als Healthy Scratch erlebt. Hier könnte es noch zu einem Trade kommen, da die Flyers den Spieler, der erst im Sommer kam, nicht über die Waiver-Liste verlieren wollen.
Wedgewood kommt nach 20 Spielen auf eine Fangquote von 91,1% und ein GAA von 3,11. Grubauer steh inzwischen bei 11 Spielen, seine Fangquote ist mit 91,5% leicht besser, sein GAA mit 2,70 deutlich besser. Rittich kommt auf 14 Spiele, er fällt im Vergleich mit den beiden anderen dann auch deutlich ab: 87,2% Fangquote und ein GAA von 4,39 zeigen aktuell deutlich, warum er das Nachsehen gegen Grubauer hat.

Die “Neuen”

In der Offseason kamen neu zu den Flyers die beiden schon erwähnten Goalie Wedgewood und Rittich. Im Sturm holte man Taylor Hall, Taylor Hallwährend der Saison kam noch Verteidiger Vladislav Gavrikov.
Während Wedgewood einen soliden Part spielt ist man sich bei David Rittich nicht sicher, wie sehr der Transfer bislang Sinn ergeben hat. Das Vorhaben mit der Rotation im Tor ist, das darf man nach 41 Spielen prognostizieren, schief gegangen.
Die Verpflichtung von Taylor Hall sollte Tiefe in den Kader bringen und auch das secondary Scoring pushen. Auch dieser Plan ging bislang nicht auf. 41 Spiele, 6 Tore und 5 Assists stehen bislang auf der Karte von Hall. Dazu kommt ein katastrophaler +/- Wert von –20. Die Kombination Flyers & Hall hat bis dato noch überhaupt nicht funktioniert.

Wie geht es nun weiter? Für die Flyers in einem Heimspiel gegen Toronto. Es wäre der ideale Startpunkt für die erhoffte Aufholjagd. Dazu müssen die Flyers vor allem eins machen: mehr Tore als der Gegner.

Für eine neue Ära in Orange.