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Flyers Review Week #05

2025-11-09

Sie kommen einfach nicht richitg in Tritt: die Philadelphia Flyers haben in Spielwoche 5 der GFHL drei Spiele gehabt, am Ende sind es ebenso viel Punkte. Noch ist man in Schlagdistanz zu den Playoffplätzen, doch wenn es sich so weiter entwickelt bleibt die Frage: wie lange noch?

Noch immer Tabellenplatz 12 in der Eastern Conference, weiterhin drei Punkte Rückstand auf Platz acht. So langsam sollten die Flyers ins Punkten kommen.

Saisonspiel 12 – Calgary 4 : 3 SO Flyers

„Der Calgakrimi“

Was für ein Krimi in Calgary! Die Flyers starteten mit zwei schnellen Treffern im ersten Drittel, doch die Flames konterten spät durch Alex Flyers vs FlamesTuch. Im Schlussabschnitt ging’s rund: Mikheyev glich aus, Hall brachte Philly wieder in Führung, bevor Stephenson mit einem Last-Minute-Treffer die Verlängerung erzwang. Im Shootout zeigten die Flames dann Nerven aus Stahl – Tuch, McDavid und Stephenson trafen, während Sorokin Draisaitl eiskalt stoppte. Trotz 44:30 Schüssen und starker Goalie-Leistung von Wedgewood (41 Saves) reichte es für die Flyers nur zum Punkt. Calgarys Comeback war ein Lehrbuchbeispiel für späte Moral – und Mikheyev krönte sich zum Star des Abends.Saisonspiel 10 – Nashville 2 : 5 Flyers

Saisonspiel 13 – Flyers 2 : 4 Montreal

„Jakub Dobes mit Spiel des Lebens“

Die Flyers feuerten aus allen Rohren – 45 Schüsse! – doch Montreal hatte mit Jakub Dobes einen Goalie im Superhelden-Modus (43 Saves, 0,956). Kent Johnson eröffnete früh, Foerster legte nach, und Brady Tkachuk krönte seine Leistung mit einem Shorthander und einem Assist. Die Flyers kamen zwar durch Kempe und Draisaitl im Powerplay zurück, aber Staal machte den Deckel drauf. Trotz starker Special Teams und 30 Blocks reichte es für Philly nicht – Montreal war effizienter, robuster und einfach einen Schritt cleverer. Tkachuk, Dobes und Stutzle verdienten sich die Sterne – und die Flyers müssen sich fragen, wie man mit so viel Feuerkraft nur zwei Tore erzielt.

Saisonspiel 14 – Flyers 5 : 4 (SO) Nashville

„Comeback-Fest in Philly“

Was für ein Comeback-Fest in Philly! Die Predators legten mit einem Celebrini-Doppelpack früh vor, doch die Flyers konterten mit Flyers PredsHolmstroms Doppelpack, Kempe im Powerplay und einem Draisaitl-Strahl. Joel Armia machte’s nochmal spannend mit einem Last-Second-Treffer, aber im Shootout war Schluss mit lustig: Kempe und Strome versenkten, Rittich hielt dicht. Die Flyers zeigten Moral, Effizienz im Powerplay (2/4) und ordentlich Körpereinsatz (31 Hits). Holmstrom war der Mann des Abends – zwei Tore, ein Assist, und ein Spiel wie aus dem Highlight-Reel. Nashville? Stark begonnen, aber am Ende fehlte der Punch.Top 3 Flyers-Spieler der 3. Spielwoche

| 🥇 | Simon Holmstrom | 3 Spiele: 3G, 2A = 5 Pts
| 🥈 | Adrian Kempe | 3 Spiele: 3G, 2A = 5 Pts
| 🥉 | Leon Draisaitl | 3 Spiele: 2G, 2A = 4 Pts

Honorable Mention:

Scott Wedgewood. Kommt aus der Verletzung, und trotz zweier Niederlagen: 41 Saves gegen Calgary, 43 gegen Montreal – das sind Zahlen, die Respekt verdienen. Ohne ihn wären die Spiele deutlich klarer ausgegangen.

 

Drei Spiele auch für die Coyotes, am Ende sind es knappe Spiele und nur ein Punkt. So zehren die Coyotes noch vom starken Saisonstart.

Saisonspiel 12 – Portland 2 : 1 Coyotes

Die Coyotes feuerten aus allen Rohren – 51 Schüsse! – doch Portland-Goalie Will Cranley hatte offenbar Spiderman-Gene (50 Saves, 0,980). Jonathan Gruden brachte Phoenix im ersten Drittel in Führung, doch danach war Portland am Drücker: Pinelli traf im Powerplay, Lapierre entschied im Schlussdrittel. Besonders hitzig wurde’s im zweiten Drittel, als Tyler Tucker gleich drei Strafen kassierte – inklusive einer handfesten Auseinandersetzung mit Colin White. Trotz physischer Dominanz (35 Hits) und starker Goalie-Leistung von Fedotov (0,938) blieb Phoenix ohne Punkte. Fazit: viel Einsatz, wenig Ertrag – und ein Torwart auf der Gegenseite, der das Spiel stahl.

Saisonspiel 13 – Coyotes 2 : 4 Hershey

Die Coyotes legten mit einem frühen Treffer von Reichel gut los, doch im Schlussdrittel brach die Bärenlawine los: Kulich, Malenstyn und CoyotesSteeves trafen innerhalb von zwei Minuten – ein Eishockey-Orkan, dem Phoenix nichts mehr entgegensetzen konnte. Zwar verkürzte Maccelli im Powerplay, aber Hershey-Goalie Waeber war mit 36 Saves kaum zu knacken. Die Coyotes zeigten Einsatz (20 Hits, 34 Faceoff-Siege), doch defensiv fehlte die Stabilität. Besonders bitter: Gruden mit zwei Strafen, die Momentum kosteten. Fazit: stark begonnen, dann überrollt – und Hershey mit einem eiskalten Finish.

Saisonspiel 14 – Springfield 4 : 3 (SO) Coyotes

Ein Spiel wie ein Boxkampf – im wahrsten Sinne! Die Coyotes zeigten Herz, Kampfgeist und 45 Schüsse, doch Springfield konterte mit Effizienz und einem Shootout-Doppelschlag. Maccelli glänzte mit zwei Toren, Reichel und Furry lieferten die Vorlagen. Bowman traf doppelt für die Bulldogs, Anderson-Dolan sammelte drei Assists – und Primeau im Tor war ein Bollwerk (42 Saves). Besonders hitzig: Gruden vs. Kudryavtsev im dritten Drittel, ein Faustgefecht mit Ansage. Trotz starker Faceoff-Quote (36 Siege) und Kahkonens Glanzleistung (0,935) reichte es für Phoenix nicht ganz. Fazit: stark gespielt, aber im Shootout die Nerven verloren.

Top 3 Coyotes-Spieler der Woche

🥇 Matias Maccelli: 6 Punkte (4 G, 2 A) in 3 Spielen

🥈 Lukas Reichel: 5 Punkte (1 G, 4 A) in 3 Spielen

🥉 Brendan Furry: 4 Punkte (0 G, 4 A) in 3 Spielen

Nächster Gegner der Flyers sind die Ottawa Senators. Die Offensive der Flyers stimmt bislang, was nicht passt ist das Tore bekommen. Man wird sehen, ob die Flyers auch mit der Verpflichtung von Vladdy Gavrikov nun auch defensiv in die Spur kommen – und so mehr Spiele gewinnen können.