• German Fantasy Hockey League
  • 189 1282
    Tampa Bay Lightning1
    Detroit Red Wings3
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  • 189 1283
    Florida Panthers2
    New York Rangers3
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  • 189 1284
    Philadelphia Flyers3
    Carolina Hurricanes1
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  • 189 1285
    Toronto Maple Leafs4
    Dallas Stars5
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  • 189 1286
    St.Louis Blues6
    Minnesota Wild7
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  • 189 1287
    Nashville Predators5
    San Jose Sharks1
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  • 189 1288
    Chicago Blackhawks1
    Buffalo Sabres5
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  • 189 1289
    Edmonton Oilers4
    Colorado Avalanche5
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  • 189 1290
    Vegas Golden Knights2
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  • 189 1291
    Seattle Kraken5
    Los Angeles Kings4
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  • 190 1292
    Boston Bruins
    New Jersey Devils
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  • 190 1293
    New York Islanders
    Carolina Hurricanes
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  • 190 1294
    Philadelphia Flyers
    Montreal Canadiens
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  • 190 1295
    Columbus Blue Jackets
    Washington Capitals
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  • 190 1296
    Minnesota Wild
    Anaheim Ducks
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  • 190 1297
    Utah Mammoth
    Winnipeg Jets
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  • 190 1298
    Calgary Flames
    Colorado Avalanche
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  • 190 1299
    St.Louis Blues
    Pittsburgh Penguins
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  • 190 1300
    Vancouver Canucks
    Los Angeles Kings
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  • 189 1328
    Gulls0
    Knights3
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  • 189 1331
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  • 189 1332
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    Comets6
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  • 189 1335
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    Checkers4
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    Whalers
    Gulls
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  • 190 1338
    Bulldogs
    Coyotes
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  • 190 1339
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    Comets
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  • 190 1340
    Lakers
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  • 190 1341
    Stingrays
    Rampage
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  • 190 1342
    Lynx
    Everblades
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Review Week #10

2024-12-15

In der 10. Spielwoche der GFHL wurde es aus Sicht der Flyers kurz „kribbelig“. Am Ende der Woche stehen allerdings vier von acht möglichen Punkten. Auch, weil man rechtzeitig den Turnaround geschafft hat.

Die Flyers begrüßten am Sonntagabend im Wells Fargo Center die Florida Panthers. Die Gäste gingen bereits nach 50 Sekunden im ersten Flyers vs PanthersDrittel in Führung, und dann tat sich lange Zeit nichts mehr. Die Flyers fanden keine wirkliche Lösung gegen die Mannen aus dem Sunshine State. Erst knapp vier Minuten vor Ende des Spiels fiel der fast schon erlösende Ausgleichstreffer. Sam Bennett erzielte, auf Vorlage von Adrian Kempe, seinen zweiten Saisontreffer.
Das Spiel musste in die Overtime, dort gelang Christian Dvorak mit seinem fünften Saisontor der Siegtreffer für Philly. Zwei Punkte, hart umkämpft und eventuell schon ein Fingerzeig: diese Woche wird nicht einfach.

Die Boston Bruins waren am Dienstag der Gegner der Flyers und es wurde das erwartet schwere Spiel. Zwar konnte man Mitte des Zweiten Drittels durch Olli Maattas ersten Saisontreffer mit 1:0 on Führung gehen, doch das war es dann an diesem Abend für die Flyers. Gegen Ende des Mitteldrittels kassierte man den Ausgleich, Boston nahm den Schwung mit ins letzte Drittel und erhöhte nach 74 Sekunden auf 2:1. Als acht Minuten später im Powerplay das 3:1 fiel lies Boston nichts mehr anbrennen und die Flyers standen mit leeren Händen da.

Wer gehofft hatte, dass man bereits am Mittwoch gegen Utah die Niederlage gegen Boston wettmachen kann sag sich leider getäuscht. Zwar konnte Dylan Strome in Überzahl die frühe Führung von Utah im ersten Drittel ausgleichen, doch im letzten Drittel wollte nichts mehr gelingen und man find sich noch das 1:2. Extrem Ärgerlich dabei: 31:25 Schüsse stand es für Philadelphia, der Puck wollte aber nicht an Calvin Petersen im Tor von Utah landen. Zweite Niederlage in Folge und unzufriedene Spieler sowie Trainer waren die Folge.

Das vierte Spiel der Flyers-Woche war am Samstagabend bei Columbus. Man reiste mit zwei Niederlagen am Stück an, konnte dann aber Flyers vs JAcketsmit zwei Punkten im Gepäck wieder abreisen. Danach sah es allerdings zuerst nicht aus, denn nach nur 42 Sekunden lag man mit 0:1 hinten. Man hielt dann dem Druck der Jackets stand und rettete sich ins zweite Drittel. Dann begann der offene Schlagabtausch. Zuerst glich Brandon Duhaime aus, die erneute Führung der Blue Jackets egalisierte Anze Kopitar. Im letzten Drittel dann der nächste Blitzstart von Columbus, doch die Flyers wollten nicht locker lassen, da man merkte: hier geht heute was. Innerhalb von 86 Sekunden stellten Leon Draisaitl und Adrian Kempe auf 4:3 aus Flyers Sicht. Die Flyers machten weiter Druck, Columbus konnte nicht einmal den Goalie rausnehmen. Es wurde belohnt, denn Brandon Duhaime erzielte seinen zweiten Treffer an diesem Abend zum 5:3 Endstand.

Nach dieser Woche sind es nun 37 Punkte, die die Flyers in 29 Spielen gesammelt haben. Damit stehen sie in der Metropolitan Division aktuell auf Rang zwei hinter New Jersey. Die Devils sind allerdings mit 45 Punkten schon quasi komplett enteilt, spielen eine absolute Wahnsinnssaison bislang.
Die 37 Punkte sind nicht nur Platz zwei in der Division, sondern auch Platz 2 in der Conference. Auf die ganze Liga betrachtet rangiert man auf Platz 5, insgesamt hat man aktuell ein kleines Polster auf Rang 9 mit fünf Punkten. Trotzdem sollte man zuschauen, dass man nicht ins .500 Hockey rutscht. Dann kann es sehr schnell in die falsche Richtung gehen.

In den vier Spielen jemanden speziell herauszuheben fällt in dieser Woche schwer. Darum fällt die Wahl diesmal auf Stürmer Brandon Brandon DuhaimeDuhaime, der mit den Hauptanteil am Auswärtssieg in Columbus hatte und damit auch mit Sorge dafür getragen hat, dass die Flyers nicht in einer Niederlagenserie schliddern. Er stand in diesem Spiel 07:30 Minuten auf dem Eis, markierte in dieser Zeit eben zwei Tore – oder auch, wie es der GM sagen würde: die wenige Eiszeit perfekt effektiv genutzt.
Duhaime kam schwer in die Saison, steht nun bei vier Toren und einem Assist. Ausbaufähig, doch auch nicht seine Hauptaufgabe. Die liegt schon eher darin, den Körper gut einzusetzen. 52 Hits hat er gelandet, damit ist er Teamintern auf Rang drei hinter Sam Bennett und Matt Dumba (beide 76).

Den Anschluss an die Playoffränge verloren haben erstmal die Phoenix Coyotes. Man steht weiter bei 32 Punkten, Platz acht ist schon fünf Punkte entfernt. Konnte man zu Beginn der Saison aufgrund der Punkteausbeute noch über die Disziplinlosigkeiten auf dem Eis hinwegsehen, so könnten hier nun nach und nach andere Dinge in den Fokus rücken. Man darf gespannt sein, was Headcoach Marco Sturm sich hier einfallen lassen wird.