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Das erste Viertel ist rum

2024-12-02

Mit nun 23 absolvierten Partien haben die Philadelphia Flyers das erste Viertel der Saison hinter sich gebracht. Zeit um auf die Zahlen zu schauen: wo stehen die Broad Street Bullies im Ligavergleich?

„Die Tabelle lügt nicht“ so heißt es gerne. Sollte die aktuelle Tabelle ein Fingerzeig für die restliche Saison sein, dann sollte den Philadelphia FlyersFlyers die Rückkehr in die Playoffs gelingen. Ligaweit auf Platz fünf nach Punkten mit 31 Zählern ist durchaus stark. Das ausgerechnet mit New Jersey und Washington zwei direkte Konkurrenten aus der Division ebenfalls eine sehr starke Runde spielen ist ungeschickt, hält aber die Spannung oben. Man hat zwar aktuell Platz drei der Eastern Conference inne, doch bis Rang neun und den NY Rangers sind es gerade einmal vier Punkte. Es kann also auch sehr schnell in eine andere Richtung gehen. Doch Philly zeigt in dieser Saison eine spezielle Qualität: enge Spiele für sich zu entscheiden.

Gerade einmal sieben Siege konnte Philly in regulärer Zeit einfahren. Das ist kein guter Wert, Platz 27 in der Liga in dieser Statistik. Drei Mal musste man in die Overtime, hier konnte man zwei Siege einfahren. Gleich acht Mal ging es ins Penaltyschießen, dort ist es mit 4:4 sehr ausgeglichen. Auch so kommt man auf 31 Punkte, da man eben immer irgendwie einen Weg findet in den Spielen zu punkten.

68 Tore konnte man erzielen, Platz 14 in der Liga. Kassiert hat man dafür 70, was Platz 23 in der Liga bedeutet. Das sind keine berauschenden Zahlen, hier muss an beiden Ende des Eises gearbeitet werden.

Von zwölf Heimspielen konnte man sieben gewinnen. Eine Heimfestung sieht also anders aus. Dafür kann man bei den Team-Assists Flyerswieder ein wenig positives vermelden: mit 114 gesammelten Assists liegt man auf Rang neun der GFHL.

Das Powerplay ist mit 20,51% ebenfalls ausbaufähig, im Ligavergleich Rang 16. Ähnliches Bild in Unterzahl: das Penaltykilling liegt bei 78,43% und bedeutet ebenfalls Rang 16. Auffällig dabei: mit 232 gesammelten Strafminuten hat man die achtmeisten der gesamten GFHL. Auch ein Wert, der deutlich besser werden muss. Positiv: das körperliche Spiel mit 503 Hits und Rang fünf in dieser Statistik.

Die ganzen Zahlen sprechen eigentlich dafür, dass man gewaltig aufpassen muss, dass die knappen Spiele nicht verloren gehen. Doch auch das ist eine Qualität in diesem Jahr: die Ruhe und die Nerven behalten, spielen, bis man im Bus sitzt. Das macht Philadelphia zu einem unangenehmen Gegner in dieser Saison.

Aktuell ist man klar auf Playoff-Kurs, die ein oder andere Stellschraube müssen Rod Brind’Amour und sein Team trotzdem noch drehen. Es stimmen viele Zahlen noch nicht so ganz positiv, am Ende zählen allerdings die Punkte. Und da kann man sich in Philly aktuell wirklich nicht beschweren.