• German Fantasy Hockey League
  • 112 825
    Tampa Bay Lightning6
    Utah Mammoth5
    0 Likes
  • 112 826
    New York Rangers3
    Boston Bruins1
    0 Likes
  • 112 827
    Philadelphia Flyers5
    New York Islanders4
    0 Likes
  • 112 828
    Columbus Blue Jackets3
    Los Angeles Kings4
    0 Likes
  • 112 829
    Edmonton Oilers3
    Anaheim Ducks2
    0 Likes
  • 113 830
    Boston Bruins
    Nashville Predators
    0 Likes
  • 113 831
    Toronto Maple Leafs
    Buffalo Sabres
    0 Likes
  • 113 832
    Montreal Canadiens
    Vegas Golden Knights
    0 Likes
  • 113 833
    Detroit Red Wings
    Los Angeles Kings
    0 Likes
  • 113 834
    Florida Panthers
    Utah Mammoth
    0 Likes
  • 113 835
    New Jersey Devils
    Winnipeg Jets
    0 Likes
  • 113 836
    St.Louis Blues
    Dallas Stars
    0 Likes
  • 113 837
    Minnesota Wild
    Chicago Blackhawks
    0 Likes
  • 113 838
    Vancouver Canucks
    San Jose Sharks
    0 Likes
  • 113 839
    Seattle Kraken
    Washington Capitals
    0 Likes
  • 112 832
    Pack1
    Whalers3
    0 Likes
  • 112 833
    Cats1
    Everblades3
    0 Likes
  • 112 834
    Bears4
    Checkers3
    0 Likes
  • 112 835
    Knights0
    Rampage2
    0 Likes
  • 112 836
    Thunderbirds4
    Moose2
    0 Likes
  • 112 837
    Barons2
    Stars3
    0 Likes
  • 112 838
    Coyotes4
    Roadrunners3
    0 Likes
  • 112 839
    Wolves3
    Gulls1
    0 Likes
  • 112 840
    Admirals1
    Admirals2
    0 Likes
  • 113 841
    Moose
    Fire
    0 Likes
  • 113 842
    Everblades
    Stingrays
    0 Likes
  • 113 843
    Griffins
    Knights
    0 Likes
  • 113 844
    Comets
    Chiefs
    0 Likes
  • 113 845
    Moose
    Islanders
    0 Likes
  • 113 846
    Rampage
    Bruins
    0 Likes
  • 113 847
    Gulls
    Wolves
    0 Likes
  • 113 848
    Lynx
    Stars
    0 Likes

Endstation Play-Off Finale - St. Louis Blues unterliegen den Detroit Red Wings mit 1:4

2020-07-26

St. Louis Blues vs. Calgary Flames 4:2

Gleich in Runde 1 wartete auf den Sieger der Western Conference mit den Calgary Flames ein richtiger harter Brocken. Von vielen Experten als sicherer Play Off Kandidat eingestuft, erreichte das Team von GM Frank Schütt erst durch einen sehr starken Schlussspurt Platz 8. Spiel 1 der Serie ging dann auch sofort mit 1:3 verloren, so dass die Blues gleich unter Druck standen. Mit 4:1 konnte man das zweite Spiel dann deutlich gewinnen, bevor es nach Calgary ging. Dort gab es zwei enge Spiele, die jeweils 3:2 für eine der beiden Mannschaften ausgingen. Wieder zurück in St. Louis sollte auch das 5. Spiel 3:2 ausgehen, in dem die Blues glücklich die Oberhand behielten. In Spiel 6 schien die Moral der Flames gebrochen zu sein, die Blues führten nach zwei Dritteln deutlich mit 3:0 und waren so gut wie sicher in der nächsten Runde. Innerhalb von 2 Minuten und 34 Sekunden wurde diese Führung Anfang des dritten Drittels allerdings leichtfertig verspielt und das große Zittern begann. Kevin Fiala erlöste die Blues dann nach 9 Minuten und 8 Sekunden in der Overtime und die erste Runde war überstanden.

St. Louis Blues vs. Winnipeg Jets 4:3

In der nächsten Runde wartete mit den Winnipeg Jets ein alter Bekannter auf die St. Louis Blues. Vor zwei Jahren zog man nach 7 Spielen unglücklich den Kürzeren. Auch dieses Jahr erwartete man eine knappe Serie und letztendlich sollte man Recht behalten. Los ging die Serie mit einem 3:1 für die Blues im ersten Heimspiel. Das zweite Spiel ging dann mit 3:1 an die Jets. In Winnipeg kam es dann zum ersten Krimi dieser Serie, welchen die Jets mit 2:1 in der zweiten Overtime für sich entscheiden konnten. Spiel 4 ging dann wieder in die Overtime, Dank Eric Staal dieses Mal mit dem glücklicheren Ende für die Blues. Zurück in St. Louis sollte auch Spiel 5 nichts für schwache Nerven werden, am Ende gewann St. Louis knapp mit 3:2. In Spiel 6 gab es dann nichts zu holen für die Blues, mit 2 zu 6 kam man unter die Räder. Zusätzlich verlor man noch Chris Tanev mit einer Verletzung. Mit einem etwas unguten Gefühl ging es dann in Spiel 7. Dort machten die Jets von Anfang an Druck und konnten die frühe Führung der Blues schnell ausgleichen. Ein umkämpftes zweites Drittel sollte dann die Entscheidung bringen. Die Tore von Lukas Sedlak und Kevin Fiala brachten die St. Louis Bluesletztendlich ins Conference Finale. Am Ende waren alle glücklich die Runde überstanden zu haben und die Party im Enterprise Center konnte beginnen.

St. Louis Blues vs. Edmonton Oilers 4:1

Auch in dieser Runde wartete ein alter Bekannter auf die St. Louis Blues. Es ging gegen keinen geringeren als den Titelverteidiger, die Edmonton Oilers. Gegen diesen Gegner war man vor einem Jahr unglücklich mit 3:4 im Halbfinale gescheitert. Allerdings hatte man mit den Oilers auch schon sehr gute Erfahrungen gemacht, vor zwei Jahren gab es ein deutliches 4:1 in der ersten Play-Off Runde. Top motiviert und euphorisiert nach dem kräftezehrenden Viertelfinale ging es in die ersten beiden Heimspiele, die mit 5:1 und 2:0 gewonnen werden konnte. Der Weg ins Finale sollte damit dieses Jahr nur über die Blues führen. Nachdem auch noch das erste Auswärtsspiel bei den Oilers gewonnen werden konnte, stand man schon fast im Finale. Zwar gab man anschließend Spiel 4 kurz vor Ende noch aus der Hand, aber im nächsten Heimspiel konnte die Blues mit 3:1 den Finaleinzug perfekt machen. GM Retzke lobte anschließend seinen Kollegen Matej Rohac, der zeigen konnte, dass der Erfolg aus dem Vorjahr kein Zufallsprodukt war.

St. Louis Blues vs. Detroit Red Wings 1:4

Im Finale kam es dann zum Duell mit dem dominierenden Team der letzten Jahre. 3 Titel in den letzten 5 Jahren war die Ausbeute der Detrot Red Wings um ihren GM Jan Rohac. Das Heimrecht lag bei den Red Wings, die in der Regular Season zwei Punkte mehr für sich verbuchen konnten als die Blues. So ging es dann zum ersten Spiel nach Detroit, welches die Red Wings mit 4:2 gewinnen konnten. Es sollte am Ende das deutlichste Spiel dieser Serie bleiben, anschließend gingen alle Spiele 2:1 für eine der beiden Mannschaften aus. Zwei der Spiele sollten in der Overtime entschieden werden, beide zugunsten der Detrot Red Wings. Dies hatte dann auch ein bisschen Symbolcharakter für die Serie, es war ein enger Kampf den sich beide Mannschaften lieferten, aber die Red Wings konnten immer noch ein bisschen mehr drauf legen, so dass sie am Ende die Serie verdient mit 4:1 gewannen. GM Retzke lobte anschließend sein Team für die tolle Saison, leider hat es am Ende nicht ganz für den großen Wurf gelangt. Gegen die Red Wings zu verlieren ist allerdings auch keine Schande, GM Jan Rohac hat dort über Jahre eine fantastische Arbeit geleistet und ein super Team aufgebaut.