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Zwei weitere Neue!

2019-09-10

Winnipeg. Die Winnipeg Jets haben zwei weitere Neuzuänge zu vermelden. Center Kristian Reichel, dessen Vater Robert Reichel noch vielen GFHL-Fans in Erinnerung sein dürfte, hat sich nach längeren Verhandlungen für die Winnipeg Jets entschieden. Der in Litvinov in Tschechien ausgebildete Center hatte zuletzt sein letztes Jahr in der Juniorenliga WHL bei den Red Deer Rebels gespielt. Er wird dieses Jahr schwerpunktmäßig für die Tulsa Oilers in der ECHL spielen, kann aber jederzeit in den AHL-Kader der Moose befördert werden.

Um dieses Talent gab es ein langes Tauziehen mit den Arizona Coyotes, die den ersten Kontakt zu Reichel erstellt haben, letztlich aber überzeugte das Gesamtpaket aus Winnipeg - vor allem durch den Transfer von Landsmann Martin Kaut. "Martin war definitiv ein Faktor pro Winnipeg", berichtete Reichel bei seiner Vorstellung. Die beiden Athleten kennen sich aus den tschechischen Junioren-Nationalteams und haben einen guten Draht zueinander. Gut möglich, dass sie in naher Zukunft gar in einer Reihe für die Moose auf Torejagd gehen werden. Reichel wird in Manitoba mit der Rückennummer 11 auflaufen.

Zusätzlich haben die Jets auf der Goalie-Postion nachgerüstet und mit Griffen Outhouse einen weiteren interessanten Torhüter mit einem Entry-Level-Contract über 3 Jahre ausgestattet. Outhouse spielte sich bei einem Tryout in den Vordergrund, absolvierte das Rookie-Camp der Jets und wird die kommenden vier Jahre für die University of Alberta zwischen den Pfosten stehen. Ein Longterm-Projekt, dass sich bei optimalem Verlauf in die inzwischen lange Liste der Torhüter einreihen darf, die sich anschicken, den Platz von Braden Holtby im Gehäuse der Jets anzugreifen. Kaum ein GFHL-Team hat auf dieser Position eine derartige Masse an Potential. Jets-GM Toby jedoch weiß, dass gerade bei Torhütern die Entwicklung besonders schwierig abzuschäzen ist. Outhouse gilt als Spätzünder, muss seine zuletzt sehr guten Leistungen aus der WHL jedoch nun auf der Universität bestätigen.