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Er weiß, wie's geht!

2019-09-03

Winnipeg. Die Sensations-Transfers machen diesen Sommer die Anderen. EIn Umstand, mit dem sich Jets-GM Toby abgefunden hat und der ihm nur recht ist. Bei der heutigen Pressekonferenz war der Pressesaal der Winnipeg Jets etwa gut halbvoll. Das mag an den sintflutartigen Regenfällen am heutigen Vormittag gelegen haben oder einfach daran, dass die Blockbuster-Deals der GFHL dieses Jahr ohne Beteiligung der Jets stattfinden.

Dabei kommt ein hoch dekorierter Defensiv-Veteran ins eishockeyverrückte Manitoba. Dan Hamhuis, 36 Jahre alt, dreifacher Stanley-Cup-Sieger und amtierender Champion, hat heute in Winnipeg einen Zwei-Jahres-Vertrag unterschrieben. "Es ist eine gute Verpflichtung, wir sind sehr zufrieden", eröffnete GM Toby die Pressekonferenz und hatte die Lacher damit auf seiner Seite.
Denn Routinier Dan Hamhuis ist eben nicht irgendwer! Seit 20 Jahren in der Liga, zwölf Playoff-Seasons gespielt. Mit den Detroit Red Wings zwei Presidents Trophys und Stanley-Cups geholt, vergangene Saison Lord Stanleys Trophäe erneut in die Höhe gestemmt, dieses Mal im Dress der Edmonton Oilers. 1297 GFHL-Spiele - aber kein bisschen satt. Dafür mit großen Plänen.

"Ich bin jetzt 36 Jahre alt," meinte Hamhuis auf die Frage nach seinen sportlichen Zielen: "Geld interessiert mich nicht mehr, mich interessieren nur noch Titel!" Das Titelfenster der Jets sei nach einer Übergangssaison jetzt wieder geöffnet worden und Hamhuis selbst will seinen Beitrag dazu leisten.

"Wir können sehr viel erreichen. Das Publikum trägt uns, die Mischung im Team stimmt, die Organisation ist erstklassig", schwärmt der 36-jährige Verteidiger, der in der jungen Jets-Defense die Sieger-Mentalität etablieren soll. Im Dezember wird Hamhuis 37 Jahre alt. Über sein Karriereende denkt er bereits nach, akuell aber gilt sein Fokus den Winnipeg Jets. Und das Ziel ist klar: "Die Reise soll sehr lang werden dieses Jahr".

Hohe Wellen unter den Fans schlug die Verpflichtung indes auch nicht. Die alte Rivalität, die diese beiden Teams in den 1990-er Jahren verband, scheint vergessen. Verschiedene Conferences und neue Geschichten sorgen jetzt dafür, dass man einander eher neutral bis freundlich begegnet. Wir erinnern an die Ehrung zum Jubiläum von Jets-Stürmer Alexandre Burrows in der vergangenen Spielzeit in Edmonton. Die Jets-Fans reagieren bei der Erwähnung der Teams aus Minnesota oder Arizona deutlich impulsiver.

Winnipegs GM gefällt die Ruhe. "Mir ist das ganz recht, da wir keine großen Deals machen müssen, weil wir bereits einen Top- Kader haben", meinte er selbstbewusst. Die aktuellen Verpflichtungen verstärken das Team punktuell für das ganz große Ziel - den Stanley-Cup.

Symbolisch hierzu meinte der GM auf einer Fan-Veranstaltung, aus Prinzip keinen Kontakt zu Youngster Alexis LaFreniere zu haben oder aufnehmen zu wollen. Gefühlt die halbe Liga befindet sich im Rebuild und jagt im kommenden Sommer dem 1st overall hinterher, um den Außenstürmer der Rimouski Oceanic zu verpflichten.
"Ich will den Stanley-Cup gewinnen, nicht Alexis LaFreniere", meinte der Manager in seiner gewohnt direkten Art. Das Megatalent aus der QMJHL schätzt er als Spieler jedoch sehr und geht von einer großartigen Karriere aus. In Winnipeg wird er allerdings nur ein gern gesehener Gast sein.

Da scheint sie wieder zu sein: die breite Brust des Teams aus Manitoba, das nach einem Jahr ohne Playoffs nun wieder angreifen will. Das Personal, allen voran Neuzugang Dan Hamhuis, sind heiß auf den nächsten Streich!