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Red Wings auf Kurs

2019-01-09

(DET) Zwar hatte GM Rohac diese Saison als Übergangssaison bezeichnet, insbesondere weil man zu Beginn der Saison auf der Torhüterposition nicht gut besetzt war. Die Erwartungen waren entsprechend niedrig angesetzt, wurde das Team um Trainer Vigneault im Vergleich zu den Vorjahren doch auf zahlreichen Positionen erheblich umgekrempelt. Jedoch gab es dann unter anderem die Mögölichkeit, Robin Lehner aus Calgary für einen 2nd Pick zu verpflichten. Zudem konnte man Alex Killorn aus Florida ebenfalls für einen 2nd Pick verpflichten. Diese Deals brachten den Wings zum einen eine gute Stabilität in der Abwehr und gleichzeitig konnte man mit Killorn mehr Punkte aufs Eis bringen und somit wieder konkurenzfähiger werden. Durch diese Maßnahmen kann man sich, trotz eines Durchhängers im ersten Drittel der Saison, aufgrund einer nunmehr sehr guten 8-2 Serie, oben in der Atlantic Division festkrallen.

Die Konkurrenz ist jedoch sehr groß. Zu dem Dauerrivalen aus Ottawa sind nunmehr weitere Teams beim Kampf um die Playoffs dazugekommen. Dazu gehören die Teams aus Toronto, Buffalo und überraschender Weise aus Florida. Lediglich sieben Punkte trennen den Divisionsleader vom fünften Team, den Toronto Maple Leafs. Es ist also sehr spannend im Osten und die Position der Red Wings zur Mitte der Saison stellt daher nur eine Momentaufnahme dar. Man wird in der Atlantic Division wohl bis zum letzten Spieltag um die entscheidenden Positionen kämpfen müssen.

Um auch für diese Aufgabe gewappnet zu sein, hat GM Rohac kurzer Hand, auch aufgrund der durchaus zahlreichen Verletzungen in dieser Saison, noch den erfahrenden Stay at Home Defender Ben Lovejoy aus Dallas für einen 5th Pick aus 2020 verpflichtet. Damit verspricht man sich zum einen größere Stabilität in der Abwehr. Darüber hinaus haben die Red Wings für eine potentiell lange Saison jetzt in der Abwehr auch eine größere Tiefe aus der man im Falle von Verletzungen schöpfen kann.