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Alexandre Burrows für 900. GFHL-Spiel geehrt!

2019-01-04

Winnipeg. Das Auswärtsspiel in Edmonton war für Flügelspieler Alexandre Burrows insofern ein besonderes Spiel, weil er zum 900. Mal in der GFHL auf dem Spielberichtsbogen stand. Diese 900-er Marke zu erreichen war das Ziel des 37-jährigen, als er zu Saisonbeginn einen letzten 1-Jahres-Vertrag unterschrieb, der ihn eigentlich nur als Stand-By-Spieler vorsah. Doch Burrows konnte sich einen Stammplatz in der vierten Reihe erkämpfen. Das ausgerechnet der Erzrivale aus Edmonton dieses Jubiläum bedachte und es auf der Pressekonferenz dem Management der Jets ermöglichte, Burrows nach dem Spiel einen Blumenstrauß zu überreichen, zeugt trotz aller Rivalität vor allem von sportlicher Fairness und Respekt.

Die Bühne auf der Pressekonferenz war jedoch das einzige Geschenk, über das sich die Gäste aus Manitoba bei ihrem Trip nach Alberta freuen konnten. Die Edmonton Oilers gewannen 3:1, zeigten sich dabei vor allem im Powerplay kaltschnäuzig und hatten mit Joe Cannata einen Goalie, der praktisch alles entschärfte, was die Jets auf den Kasten brachten. So gelang lediglich Rookie Jesper Bratt der Ehrentreffer, der aber nicht zum Punktgewinn reichte.

Indes stehen Alexander Steen und Brooks Orpik weiterhin auf dem Absprung. Die Routiniers würden gern einen Stanley-Cup-Kontrahenten verstärken. Das Management der Jets hat hierzu bereits sein OKAY gegeben, nun müssen sich lediglich noch Interessenten finden. Dies gestaltet sich insofern schwierig, weil viele Teams, die infrage kämen, entweder einen vollen Cap oder eine volle Mannschaft haben. Die Routiniers geben unterdessen aber weiter Vollgas für die Jets. "Ich bin sehr froh, wie es hier läuft," freut sich Alex Steen: "es gibt keinerlei Gift in der Atmosphäre, Management und Fans gehen sehr professionell damit um. Es fällt sehr leicht, alles für die Jets zu geben und trotzdem einen Trade voran zu bringen. Sowas ist selten."
Das Management der Jets bestätigte, dass beide Spieler aktiv angeboten werden. Doch bisher hat sich nichts Konkretes ergeben.