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Trotz Bobrovsky: Lehtonen bleibt Coyote

2018-12-08

Es war eine der Fragen runde um die Coyotes in den letzten Tagen: geht man durch die restliche Saison mit drei Torhütern? Muss nach der Verpflichtung von Sergei Bobrovsky nun ein Goalie aus dem Duo Kari Lehtonen / Philipp Grubauer gehen? Die Antwort gab der GM nun selbst: "Grubi wird bleiben, Lehts wird bleiben!"

Salarycap-Probleme? "Die lösen sich von selbst". Drei Goalies im Team? "Kein Problem." Playoffs 2019? "Dafür geben wir alles." Kurze klare Worte des GM zu den wohl brennendsten Themen. Dabei wird man erst noch sehen, wie sich das Problem mit deKari Lehtonenm Salarycap lösen wird. Das "Luxusproblem" auf der Goalie-Position wird sich dagegen wohl bis zum Saisonende hin ziehen. "Es ist ja kein Problem", so GM Chris, "eit haben drei starke Torhüter. Bobrovsky ist erst einmal die Nummer eins, dafür haben wir ihn geholt. Dahinter wird Kari Lehtonen sich mit Philipp Grubauer den Backup-Posten teilen." Unzufriedenheit befürchtet der GM nicht. "Der Plan ist klar: Sergei ist für den Rest der Saison gesetzt. Bei Kari wird man sehen, ob er überhaupt noch eine Saison in der GFHL dranhängen wird. Grubi geben wir auf keinen Fall ab, bei ihm wollen wir die Entwicklung abwarten und hoffen darauf, dass er sich in der kommenden Saison mit den anderen ein richtig heißes Rennen um die Position Eins liefern wird."

Bemerkenswert hierbei ist das festhalten an Coyotes-Legende Kari Lehtonen. Der GM bestätigt Anfragen aus der Liga. "Wir waren mit einem Team uns fast einig, dann wäre Lehts zum Ende seiner Karriere doch noch gewechselt. Er ist jetzt seit 2002 in der Organisation der Coyotes, er ist unser gedrafteter Goalie, er hat seit 16 Jahren hier alles erlebt. Ihn abgeben wäre, wie bei David Schlemko, eine extrem schwere Entscheidung gewesen. Jetzt haben wir gesagt: scheiss drauf. Lehts ist einer von uns, Lehts wird einer von uns bleiben. Wir ziehen das mit ihm durch und besprechen im Sommer dann wie es weitergeht. Heisst: Anfragen für unsere Torhüter kann man erst einmal zu den Akten legen. Es sei denn, dass ein völlig verrücktes Angebot reinflattert und auch der Spieler signalisiert, dass er gerne wechseln möchte. Das gilt jedoch für fast jeden in unserem Kader. Das wissen die Spieler, bislang kam noch keiner und wollte weg. Wir machen wohl nicht so viel falsch hier."

Eine klare Absage für alle Goalie-Interessenten. Aus Salarycap-Gründen könnte sich eventuell trotzdem was tun in Arizona. "Es gibt lose Gespräche mit anderen GMs. Unser Plan ist es weiterhin, die Playoffs zu erreichen. Sollten wir das nicht schaffen werden wir trotzdem einen Leon Draisaitl beispielsweise nicht für einen Weihnachtsbaum abgeben."