• German Fantasy Hockey League
  • 103 754
    Buffalo Sabres3
    Minnesota Wild5
    0 Likes
  • 103 755
    Philadelphia Flyers2
    New York Rangers4
    0 Likes
  • 103 756
    Calgary Flames2
    New York Islanders3
    0 Likes
  • 103 757
    Utah Mammoth4
    Seattle Kraken2
    0 Likes
  • 103 758
    Ottawa Senators4
    Montreal Canadiens2
    0 Likes
  • 103 759
    New Jersey Devils2
    Carolina Hurricanes4
    0 Likes
  • 103 760
    Pittsburgh Penguins5
    Columbus Blue Jackets3
    0 Likes
  • 103 761
    Washington Capitals2
    Florida Panthers4
    0 Likes
  • 103 762
    Winnipeg Jets5
    Toronto Maple Leafs3
    0 Likes
  • 103 763
    Chicago Blackhawks5
    Boston Bruins4
    0 Likes
  • 103 764
    Vancouver Canucks10
    Edmonton Oilers3
    0 Likes
  • 103 765
    Vegas Golden Knights3
    Nashville Predators6
    0 Likes
  • 103 766
    Anaheim Ducks5
    Los Angeles Kings3
    0 Likes
  • 104 767
    Dallas Stars
    Tampa Bay Lightning
    0 Likes
  • 104 768
    Detroit Red Wings
    Ottawa Senators
    0 Likes
  • 104 769
    Edmonton Oilers
    St.Louis Blues
    0 Likes
  • 103 769
    Chiefs4
    Wolves3
    0 Likes
  • 103 770
    Bruins5
    Lakers6
    0 Likes
  • 103 771
    Everblades3
    Checkers5
    0 Likes
  • 103 772
    Thunderbirds7
    Admirals0
    0 Likes
  • 103 773
    Knights4
    Admirals2
    0 Likes
  • 103 774
    Bears1
    Moose5
    0 Likes
  • 103 775
    Coyotes4
    Roadrunners2
    0 Likes
  • 103 776
    Gulls2
    Knights4
    0 Likes
  • 103 777
    Rampage3
    Comets7
    0 Likes
  • 104 778
    Moose
    Whalers
    0 Likes
  • 104 779
    Stingrays
    Griffins
    0 Likes
  • 104 780
    Moose
    Rocket
    0 Likes
  • 104 781
    Wolves
    Cats
    0 Likes
  • 104 782
    Admirals
    Fire
    0 Likes
  • 104 783
    Bulldogs
    Stars
    0 Likes

Es hat nicht sollen sein!

2018-05-26

Winnipeg. Die GFHL-Saison 2017/18 war für die Winnipeg Jets zweifelsohne eine Gute. Doch seit gestern Spätabend ist die Reise für das Team aus Manitoba beendet. Vor heimischem Publikum gewannen die Anaheim Ducks das siebte Spiel mit 5:3 und zogen damit ins Stanley-Cup-Finale ein. Für den Sieg in der Western Conference gab es gestern zudem den Clarence S. Campbell Bowl für die Ducks, die nun im Finale der Stanley-Cup-Playoffs auf die Detroit Red Wings treffen werden.

In einem erneut sehr intensiv geführtem Spiel versuchten es die Jets dieses Mal wieder mit enormer, fast zügelloser Offensiv-Power, scheiterten aber zum Einen an der eigenen Disziplin und der Tatsache, wohl in Teilen zu viel zu wollen. Im ersten Drittel lief so für die Gäste wenig zusammen. Die Ducks standen hinten perfekt und fingen die wütenden Angriffsversuche der Jets bereits an der blauen Linie ab. Eine Schussbilanz von 13-5 für Anaheim deckte einige Schwächen der Gäste bereits früh auf. So brachte folgerichtig auch Tyler Johnson die Ducks in der 13. Minute im Powerplay in Führung, zwei Minuten später glich Alexander Steen aus. Die Jets lebten einmal mehr von ihrer hohen Effektivität.

Das zweite Drittel verlief wesentlich ausgeglichener, was die Torschüsse anging. Nur 43 Sekunden lagen in der 28. Spielminute zwischen dem 2:1 und dem 2:2. Nur fünf Minuten später schlug sich das Momentum dann endgütlig auf die Seite der Heimmannschaft. In der 34. Minute gelang Steven Stamkos das 3:2 für Anaheim. 47 Sekunden später konnte das Team von der Westküste in Unterzahl auf 4:2 erhöhen. Das Tor erzielte ausgerechnet Andrew Cogliano! Der Unterzahlspezialist war zu Saisonbeginn den Winnipeg Jets angeboten worden, das Management der Jets hatte sich seinerzeit jedoch gegen einen Transfer entschieden.

Im Schlussabschnitt versuchten die Jets noch einmal alles, um wieder ins Spiel zu kommen. Rookie Patrik Laine, der sich berechtigte Hoffnung auf den Gewinn der Calder Trophy in diesem Jahr machen darf, erzielte den 3:4-Anschluss sieben Minuten vor dem Ende. Als die Jets in der Schlussphase volles Risiko gingen und Braden Holtby zugunsten einen sechsten Spielers vom Eis nahmen, entschied ein Empty Net von Mats Zuccarello 80 Sekunden vor der Schluss-Sirene Spiel und Serie für die Kalifornier.

Während für die Jets die Saison beendet ist, gehen die Eishockey-Playoffs in Winnipeg aber weiter. Die Manitoba Moose haben heute im Conference-Finale der AHL ebenfalls ihr siebtes Spiel gegen die Hamilton Bulldogs. Hier führten die Moose bereits mit 3:1 Siegen, doch die Bulldogs konnten mit zwei Siegen in Serie das Entscheidungsspiel erzwingen. Vielleicht geht zumindest im Farm Team die Reise weiter. Head Coach Paul MacLean wird in seinem potentiell letzten Spiel für die Moose personell aus dem Vollen schöpfen können.