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Unkonstante Performance der Hurricanes...

2018-03-17

Was für ein spannendes Saisonfinale bahnt sich in der Metropolitan Division an. In keiner anderen Division liegen die ersten vier Teams so eng zusammen. Führen die New Jersey Devils die Metropolitan Division aktuell mit 92 Punkten an (1 Spiel weniger) befinden sich die Pittsburgh Penguins auf Platz 4 mit 88 Punkten nur 4 Punkte dahinter und belegen dennoch einen PlayOff-Spot auf einem der beiden Wildcard-Plätze. Dazwischen liegen die Carolina Hurricanes mit 90 Punkten derzeit auf dem zweiten Platz, gefolgt von den Flyers mit 89 Punkten. Wir sprechen hier also von einem Kopf an Kopf Rennen um die begehrten PlayOff-Plätze und alles ist hier noch offen. Denn nicht vergessen darf man die Blue Jackets, die mit 83 Punkten in Reichweite liegen und sich mit den Bruins aktuell um die letzte Wildcard streiten. Allgemein performed die Eastern Conference sehr stark. Wenn man bedenkt, das die Edmonton Oilers derzeit den 8.Platz in der Western Conference belegen und somit PlayOffs spielen könnten, würden diese nach derzeitigem Stand in der Eastern Conference gerade mal Platz 13 belegen und weit von den PlayOff-Rängen entfernt sein.
Somit spielt die aktuelle Form sicherlich eine große Rolle für die endgültige Platzierung. Geht man danach können sich die Hurricanes im kommenden Spiel gegen die Flyers warm anziehen. Neben den Devils ist es nämlich das Team aus Philadelphia, welches sich in den letzten Wochen besonders stark präsentiert und nun zu Hause den direkten Tabellennachbarn aus Carolina begrüßen darf, welche aktuell nur durch sehr unkonstante Leistungen auf sich aufmerksam machen. Dies wird vielleicht ein richtungsweisendes Spiel.

Besonders erfreut nahm man in Carolina die Mitteilung der Ligaleitung entgegen, wie es zukünftig mit den Ratings und der Gehaltsstruktur in der GHFL weitergehen wird.
Vor allem zweiteren Punkt sieht man durchweg positiv, schafft man dadurch in vielen Bereichen positive Aspekte, die den einzelnen Franchisen entgegenkommen werden.
"Das wirkt sich natürlich erstmal auf den ProKader aus, wird aber auch positve Nebeneffekte in anderen Bereichen aufweisen, die ich als GM nur begrüßen kann", ließ General Manager Dohmen wissen. "Diese Änderung kommt genau zur richtigen Zeit und wird langfristig ein Erfolg für alle 31 Franchisen sein, wenn man grobe Fehler vermeidet".

Durch die angekündigten Änderungen sei jedenfalls die Planung für kommende Saison in Carolina bereits beeinflusst worden.
"Das ist korrekt. Einige Gehälter werden nun anders Aussehen als wie bisher angenommen. Wir erhalten dadurch etwas mehr Spielraum und können viel flexibler agieren. Nach altem Schema hätten wir uns definitiv von einem unserer Top-Spieler trennen müssen, unter Umständen hätte es vielleicht sogar derer zwei sein müssen. Jetzt sind die Karten neu gemischt und ich kann ohne Druck und viel flexibler entscheiden, ob es eine mannschaftliche Veränderung geben muss und wenn ja, in welche Richtung diese gehen sollte."

Bevor es aber soweit sei habe man hoffentlich noch viele Spiele vor der Brust, sprach der GM und ging mit einem Augenzwinkern und Lächeln.