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Philadelphia wins the Cup!

2017-06-09

Als die letzte Sirene ertönte waren die Jungs nicht mehr zu halten. Eine orange-farbene Welle strömte auf Goalie Brian Elliott ein und begrub ihn binnen Sekunden unter sich. Die Flyers waren gerade Stanley Cup Champions geworden und auch die Fans lagen sich jubelnd in den Armen.

Endlich mal kein Spiel 7, dennoch stehen am Ende 109 von 110 möglichen Spielen, die eine Franchise in einer NHL Saison maximal bestreiten kann. Einer hat sie alle gespielt: Justin WIlliams sank nach dem Spiel und vor der Verleihung des Cups glücklich, aber erschöpft mit dem Hintern auf den eisigen Boden. "In dem Moment ist etwas von mir abgefallen das ich bis jetzt nicht wirklich beschreiben kann. Ich war glücklich, müde, nachdenklich und hatte auch die traurigen Gesichter der Jungs aus Chicago vor Augen. Da brauchte ich einfach mal 2 Minuten Auszeit." Dreimal mussten die Broadstreet Bullys in Spiel 7. Dieses Schicksal blieb ihnen zwar diesmal erspart, aber außer dem alles entscheidenden Spiel 6 gab es 5 Overtimes in Folge, die Serie dauerte 410:42 Minuten netto. Da ist es wenig verwunderlich, dass der General Manager voll des Lobes für seine Dauerläufer ist: "Ich kann gar nicht genug betonen, wie stolz ich auf diese Jungs bin. Sie haben sich nicht nur gegen jede Prognose gewehrt, sondern auch gegen die eigenen Körper. Das auf dem Eis, war eine Mannschaft, eine Einheit. Wenn die Jungs etwas verdient haben, dann ist es jetzt feiern und ab in den Urlaub. Der Club zahlt!"

Als Claude Giroux nach dem Spiel den Cup in die Höhe stemmen durfte war endgültig jeglicher Stress abgefallen - auch bei den Fans: "Das wir ausgerechnet Zuhause vor den eigenen Fans den Cup holen ist das absolute Sahnehäubchen. Wir haben diese Saison so oft, so scheiße daheim gespielt und dann sowas. Wir sind glaub ich keine ganz normale Truppe", schmunzelt der Shutout-Held des Abends Brian Elliott. Neben ihm sollte auch die absolute Zukunftshoffnung der Flyers Jack Eichel zum Helden werden. Nach exakt 17:08 Spielminuten verwertete er eine Vorlage von Rick Nash und wurde so zum Schützen des Cup-Winning-Goals. "Nach der Schlusssirene war mir das ehrlich gesagt gar nicht bewusst, bis Rick [Nash] mich packte und schüttelte und immer wieder rief 'das hat uns dein Tor eingebracht'. Ich hab nur erwidert, dass sein Tor auch schön war. Fragen Sie mich jetzt bitte nicht wie ich auf die Erwiderung gekommen bin."

Coach Barry Trotz und GM Billen haben sich an diesem Abend gefühlte 1000mal umarmt und geherzt. "Ich kann Barry nicht genug danken. Auch der Coach hat einen großen Anteil daran, wie eine Mannschaft zusammenwächst. Und er hat mit den Jungs zusammen etwas Großes geleistet." Aber auch nachdenkliche Worte gab es vom General Manager: "Im ersten Jahr direkt als Manager den Cup zu holen ist etwas Besonderes, was ich immer in mir tragen werde und euphorisiert. Ich habe viele Spieler geholt und einige weggeschickt. Aber die Vorarbeit hat mein Vorgänger Patrick geleistet, der mir eine gute Basis hinterlassen hat. Auch ihm gehört mein Dank." Und für den Gegner im Finale gab es auch noch ein paar warme Worte: "Ich will nicht, dass die Leistung der Blackhawks vergessen wird. Sie haben uns einen unfassbaren Kampf geboten und ich denke, es war für neutrale Beobachter eine geile Playoff-Serie. Sie haben zwar heute verloren, aber die Leistung der Chicago Blackhawks bleibt fantastisch."