• German Fantasy Hockey League
  • 97 711
    Winnipeg Jets5
    New Jersey Devils4
    0 Likes
  • 97 712
    Boston Bruins4
    Pittsburgh Penguins2
    0 Likes
  • 97 713
    Nashville Predators3
    Washington Capitals4
    0 Likes
  • 97 714
    Utah Mammoth5
    Columbus Blue Jackets3
    0 Likes
  • 97 715
    San Jose Sharks3
    Vegas Golden Knights4
    0 Likes
  • 98 716
    Buffalo Sabres
    Florida Panthers
    0 Likes
  • 98 717
    Detroit Red Wings
    Carolina Hurricanes
    0 Likes
  • 98 718
    New York Rangers
    Seattle Kraken
    0 Likes
  • 98 719
    Philadelphia Flyers
    Tampa Bay Lightning
    0 Likes
  • 98 720
    Montreal Canadiens
    Vancouver Canucks
    0 Likes
  • 98 721
    Minnesota Wild
    New Jersey Devils
    0 Likes
  • 98 722
    Chicago Blackhawks
    Edmonton Oilers
    0 Likes
  • 98 723
    Colorado Avalanche
    Toronto Maple Leafs
    0 Likes
  • 98 724
    Los Angeles Kings
    Dallas Stars
    0 Likes
  • 97 725
    Rampage4
    Islanders2
    0 Likes
  • 97 726
    Griffins2
    Moose3
    0 Likes
  • 97 727
    Lynx3
    Lakers2
    0 Likes
  • 97 728
    Admirals2
    Pack1
    0 Likes
  • 97 729
    Chiefs3
    Knights0
    0 Likes
  • 97 730
    Whalers4
    Admirals6
    0 Likes
  • 98 731
    Comets
    Bulldogs
    0 Likes
  • 98 732
    Rocket
    Stars
    0 Likes
  • 98 733
    Bruins
    Cats
    0 Likes
  • 98 734
    Knights
    Fire
    0 Likes
  • 98 735
    Lumberjacks
    Coyotes
    0 Likes
  • 98 736
    Lakers
    Bears
    0 Likes
  • 98 737
    Barons
    Roadrunners
    0 Likes
  • 98 738
    Thunderbirds
    Gulls
    0 Likes

Vier-saitl sei Dank: 6. Sieg in Folge

2016-11-28

2:1, 4:3, 5:2, 8:2, 2:1, 5:1, 2:0 und 5:2 - die Arizona Coyotes sind nun wohl endgültig in der neuen GFHL-Saison angekommen. Sechs Siege in Folge bei 33 zu 12 Toren: die Bilanz der Wüstenhunde kann sich sehen lassen.Dabei fegte man Calgray, zwei Mal Vancouver und nun auch zwei Mal Edmonton vom Eis. Ausgerechnet bei der Home-to-Home Serie gegen die Oilers standen zwei Deutsche im Mittelpunkt: Goalie Thomas Greiss und Jungstar Leon Draisaitl.

Greiss feierte einen Shutout gegen Edmonton, den zweiten in dieser Saison. In seinen bislang 16 Spielen konnte der Goalie das Eis zehn Mal als Sieger verlassen. Backup Kari Lehtonen konnte sogar drei seine vier StaLeon Draisaitlrts gewinnen. Kritiker die im Vorfeld gemunkelt haben, dass gerade die Goalie-Position bei den Coyotes etwas schwach besetzt ist, sehen sich aktuell getäuscht. Das liegt aber auch an der guten Defensivarbeit welche vor den Goalies stattfindet. Allem voran durch Neuzugang Oliver Ekman-Larsson, der immer besser mit Zdeno Chara harmoniert. 16 Punkte hat OEL bislang gesammelt, gleichbedeutend mit Platz drei der interenen Scorerwertung.

Ein großes, fettes Ausrufezeichen setzte Leon Draisaitl beim letzten Sieg über die Edmonton Oilers. Beim 5:2 gelangen dem jungen Stürmer gleich vier Tore, darunter ein Lupenreiner Hattrick im zweiten Drittel. Es waren die Saisontore zwei, drei, vier und fünf für den Nachwuchsmann, der nach dem Spiel von GM Chris erst einmal den Spitznamen "Vier-saitl" bekam. "Drai kann ja jeder" so der sichtlich erfreute GM. Doch quasi im gleichen Atemzug trat der GM auf die Euphoriebremse. "Wir haben noch nichts erreicht sondern uns nun erst einmal in einer engen Liga in eine gute Position gebracht. Daran wollen wir anknüpfen, der Streak darf gerne noch eine Weile weiter gehen. Unser Zel bleiben die Playoffs, ab da ist dann wieder alles offen." Wenn die Coyotes so weiterspielen und sich mehr und mehr finden scheint dieser Plan aufzugehen. So lange bleiben die Coyoten "heiß wie die Wüste".