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Saisonstart geglückt

2016-10-17

Die Philadelphia Flyers sind mehr als ordentlich in die Saison gestartet und haben die vollen Punkteausbeute geholt. Doch nicht alles ist eitel Sonnenschein.

In Spiel 1 bei den LA Kings, war man die überlegene Mannschaft. Mehr Schüsse, mehr Hits, mehr geblockte Schüsse, allerdings schlechtere Special Teams. Die überraschende Führung der Kings im Powerplay konnte schnell abgeschüttelt werden. Der Ausgleich folgte nur 3 Minuten später und wieder 3 Minuten später war die Partie gedreht (inklusive des ersten NHL-Punkts für Hoffnungsträger Jack Eichel). Schon in der Partie gegen die Kalifornier zeigte Goalie Brian Elliott eine starke Leistung, welche er einen Tag später aber deutlich in den Schatten stellte:

44 gehaltene Schüsse bei 46 Versuchen! Ohne ihren Goalie wären die Flyers möglicherweise untergegangen in Glendale. Man konnte sich gegen die Mannen aus der Wüste zwar physisch zur Wehr setzen (mehr Hits, mehr geblockte Schüsse und wieder mehr Strafminuten), aber alles in allem hätten die Yotes den Zusatzpunkt doch mehr verdient gehabt. Allerdings zeigte sich die von GM Billen geforderte Charakterstärke seiner Spieler sehr deutlich. Den 0:1 Rückstand egalisierte Neuzugang Lee Stempniak nach exakt gestoppten 16(!) Sekunden. Als die Coyotes nach ihrer 2:1 Führung diesen Fehler des direkten Kontergegenzugs nicht erneut machen wollten, sah es danach aus, als hätten die Flyers keine Mittel mehr parat. Doch als sich alles schon auf den Weg in die Heimat einstellte und nur noch auf den Empty-Netter gewartet wurde (Brian Elliott verließ sein Gehäuse bereits 1:56 Minuten vor Spielende) netzte 20 Sekunden vor der Schlusssirene Neuzugang Patrick Sharp ein. Der Jubel kannte keine Grenzen und die Coyotes schienen angeknockt.  In einer ereignislosen Overtime, kamen die Kojoten nicht einmal mehr zum Abschluss. Und auch im Shootout bewiesen die Flyers und Brian Elliott die besseren Nerven und gewannen den Krimi mit 2 zu 1 erfolgreichen Versuchen.

Niemand wird den Saisonstart überbewerten, aber es ist ein Polster auf dem sich aufbauen lässt. Und es ist für den Kopf immer einfacher an Fehlern zu arbeiten, die bei einem Erfolg gemacht wurden. Wir sind gespannt.