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Preds-Report: Sechs von acht Spielen mit einem Tor Unterschied

2026-10-18

Acht Spiele, 13 Punkte, Platz zwei in der Central Division: Die Predators sind ordentlich in die Saison gestartet. Sechs Siege stehen eine Niederlage nach Verlängerung und eine nach 60 Minuten gegenüber, bei 29:26 Toren. Auswärts hat Nashville bisher alle drei Spiele gewonnen.

Die Spiele im Überblick

Die Spiele im Überblick

Minnesota (H) – 3:4 n.V.
Dallas (H) – 5:4
@ Toronto – 4:2
@ Montreal – 3:1
@ Ottawa – 4:3 n.P.
Vegas (H) – 3:2
San Jose (H) – 5:4 n.P.
St. Louis (H) – 2:6

Zahl der zwei Wochen: 6 von 8. So viele Spiele wurden mit genau einem Tor Unterschied entschieden, drei davon erst nach der regulären Spielzeit. Nashville hat dabei zwei Penaltyschießen gewonnen und eine Verlängerung verloren. „Wenn ich noch Haare hätte, wären sie jetzt grauer“, sagt GM Patrick.

Das Spiel der zwei Wochen: Nashville gegen San Jose, 5:4 n.P.

Nach 5:53 Minuten im zweiten Drittel stand es 2:4 aus Sicht der Predators. Am Ende gewannen sie trotzdem.

Der Abend begann ausgeglichen. Fraser Minten brachte die Sharks nach 2:38 Minuten in Führung, Will Smith glich nach 7:21 aus. Leo Carlsson stellte bei 13:59 auf 1:2, und 51 Sekunden später traf Macklin Celebrini zum 2:2. Das erste Drittel endete mit 16:16 Schüssen.

Im Mittelabschnitt geriet Nashville in Rückstand. Ryan Lindgren traf nach 4:55 Minuten, nur 58 Sekunden später erhöhte Kirill Kaprizov auf 2:4. Die Antwort kam noch schneller: Emil Heineman verkürzte nach 6:09 auf 3:4, 16 Sekunden nach dem Rückstand. Im Schlussdrittel glich Alexis Lafrenière bei 10:56 nach Vorarbeit von Celebrini zum 4:4 aus.

Die Overtime blieb torlos. Im Penaltyschießen traf Celebrini im ersten Versuch, Yaroslav Askarov hielt die Versuche von Brandon Hagel, Leo Carlsson und Evgeni Malkin. Im Spiel selbst wehrte er 33 von 37 Schüssen ab. Nashville schoss 41-mal aufs Tor, San Jose 37-mal.

Das Spiel zum Vergessen: Nashville gegen St. Louis, 2:6

Einen Tag später war es das Gegenteil. Anton Frondell brachte Nashville nach 35 Sekunden in Führung, Jordan Eberle glich bei 3:04 aus und traf bei 17:00 noch einmal, in Unterzahl. Mit 1:2 ging es in die Pause.

Ross Colton erhöhte nach 0:30 im zweiten Drittel, Michael Misa stellte bei 12:47 auf 1:4. Mason Appleton verkürzte bei 18:57 auf 2:4. Im dritten Drittel fielen zwei Tore innerhalb von vier Sekunden: Tanner Jeannot traf bei 5:47, Josh Anderson bei 5:51. Nach dem 2:6 ersetzte David Rittich Askarov und hielt alle fünf Schüsse, die er noch bekam.

Nashville schoss 36-mal aufs Tor, St. Louis 41-mal. Anton Forsberg im Tor der Blues hielt 34 Schüsse. Bei 13:41 im Schlussdrittel gab es noch einen Faustkampf zwischen Erik Cernak und Charle-Edouard D’Astous, da war das Spiel längst entschieden.

Spieler der zwei Wochen

Macklin Celebrini hat in acht Spielen fünf Tore und fünf Vorlagen gesammelt, bei 31 Schüssen und im Schnitt über 22 Minuten Eiszeit. Dahinter folgt Will Smith mit neun Punkten, sieben davon Vorlagen. Im Tor stand Askarov in allen acht Spielen: sechs Siege, eine Niederlage nach Verlängerung und eine nach 60 Minuten, Fangquote 89,9 %, Gegentorschnitt 3,28.

Milwaukee

Die Admirals haben nach elf Spielen 12 Punkte und liegen auf Platz neun der Western Conference. Adam Edstrom führt das Team mit 15 Punkten an, danach folgen Rem Pitlick (neun Tore, 14 Punkte) und Jaroslav Chmelar (ebenfalls 14 Punkte).

Personal

Tristan Lennox ist aus Colorado zu den Admirals gekommen, dazu ein Viert- und ein Siebtrundenpick 2027. Mads Sogaard geht den umgekehrten Weg und spielt jetzt für Tofino, Colorados Farmteam. Admirals-Verteidiger Jordan Harris fällt rund zwei Monate aus.

Ausblick

Zuerst stehen Auswärtsspiele in Boston und Pittsburgh an, danach folgen fünf Heimspiele in Serie: Colorado, die Islanders, Washington, Tampa Bay und Carolina. Gegen Colorado trifft Nashville auf einen Verein, mit dem man gerade erst einen Deal gemacht hat.

Wer so oft knapp gewinnt, hat auch einmal Glück gehabt. Ob es mehr ist, zeigt sich in diesen Heimspielen.